Ein Richtfest, wie es zur guten Bau-Tradition gehört: mit geschmücktem Bäumchen, Spruch samt einem Glas Wein, das am Boden zu Bruch geht was bekanntlich Glück bringen soll. Viele Nachbarn, Vertreter der Wirtschaft, Politik, regionale Prominenz uvm. waren der Einladung gefolgt. Vor dieser Kulisse erläuterte Tierarzt und Landwirt Christoph Haller am 22. August am Allhauer Kirchenplatz, wie das Klima durch Kreislauf-Wirtschaft geschützt werden kann.

So werden die Bullen mit den Erträgen aus Gras- und Wiesenflächen des Ramsar- Schutzgebietes am Ufer der Lafnitz gefüttert. Zudem erfolgt die Verwertung des Stallmistes zu Biogas Ökostrom für mehr als 2.000 Haushalte.
Ausgebaut wird dieser Kreislauf um die Vermarktung, und zwar direkt im Restaurant des Bullinariums sowie im angeschlossenen Shop. Bei Hallers Bull Beef wird sich die Küche nicht nur auf Steaks beschränken, sondern Gaumen-Freuden from nose to tail zubereiten.
Die besten Wünsche von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil überbrachte Landtagsabgeordneter Kurt Maczek. Nachhaltig beeindruckt vom Projekt zeigte sich LAbg. Walter Temmel ebenso wie Gemeindechef Hermann Pferschy. Vizebürgermeister Christoph Kovacs wünschte dem Familienbetrieb viel Erfolg mit dem Bullinarium.
Ganz nach dem Geschmack der Gästeschar war der kulinarische Teil des Richtfestes die Spezialitäten, die das Team rund um Mateo Lopez servierte, machten Gusto aufs Bullinarium bzw. den Eröffnungstermin: Ende April nächsten Jahres.

erstellt am28.08.2019
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